Dazwischen
Donnerstag, 11. Oktober 2018

Mythos und Steine

Diese provokante Frage nach dem 'Warum' des Urlaubes schwirrt mir im Kopf herum. Ich liebe es eigentlich, zu verreisen. Auch wenn mich davor immer der Fluch des Daheimbleibenwollens packt, wenn unterwegs ist es eigentlich immer horizonterweiternd.

Die Form, das 'Wie' ist für mich entscheidend geworden. Seit 2001 aus diversen Gründen in keinem Flieger mehr gesessen, davor viel eigentlich. Mexico, Neuseeland, New York, London, ich darf gar nicht schimpfen! Ich weiß eh.

Angst hätt ich keine davor, es hat sich einfach nicht ergeben, es gab keine Notwendigkeit. Aber Antarktis, Grönland, Schottland und Island würden mich brennend interessieren. Auch Kanada. Mit Bahn und Schiff zu reisen wäre mein Mittel der Wahl, aber vielleicht im nächsten Leben. Es ist auch nicht tragisch, denn sogar einige der früher seltenen, seit O häufigeren Autofahrten rauf nach Leipzig waren lehrreich, sogar selbst gefahren bin ich zeitweise! Dann das Rehau - Roadmovie wegen Sommerreifen im Schnee, die Überwindung der Angst vor dem Fahren, die Übernahme von Verantwortung, das alles gedieh schön mit den Herausforderungen.

Sonst?

Gestern etwas gelesen. Camus. Empfohlen bekommen vor langen Jahren und unlängst. Sehr erfreulich!

Bei Twitter angemeldet erneut. Keine Ahnung warum. Erhoffe mir etwas zum Humor vielleicht. Und Inspiration. :D

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