Dazwischen
Mittwoch, 4. September 2019

großes Seufzen

Ich bin total hinüber. Die letzte Zeit hat jetzt, da der ganze Unbill fast überstanden ist, Tribut gezollt. Das war ein Monat! Habe einer alten Freundin davon geschrieben und wenn man das liest ist es zum Lachen. Nur mittendrin oder kurz danach eher nicht.

Außerdem beginnt der Herbst, das Ende des Sommers ist traditionell schwierig für mich, ich brauche gut drei Wochen bis ich die Umstellung ertragen kann, von Winter auf Frühling ist es ähnlich. Den oder die Gründe dafür kenne ich aber nicht.

Meine Arbeit ist mir sehr wichtig, aber ich merke dass ich zumindest in dem kommenden Monat einen Tag pro Woche auch für mich brauche. Da ich nur 20 Stunden arbeite, geht sich das aus. Machen muss ich es nur. Durchziehen. Akkus aufladen, da haben dann alle was davon, ich selbst, meine Kernfamilie A und O, die Herkunftsfamilie und die Arbeit und die Freunde und Bekannten. Mache ich so hamsterradmäßig weiter gehe ich unter, das merke ich. Nur für einen Monat! Das geht. Ich erlaube es mir.

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